Jenzer Mitarbeiter 2017
Schaufenster zur Fleischwerkstatt
Unsere Spezialitätenplatte
Jenzer Mitarbeiter 2007
Schinken im Teig
gluschtige Aufschnittplatte
hausgemachte Pasteten
Jenzers Fleischfondue
Ökologie ist ökonomisch
  • Unsere Rinder und Kälber stammen aus der Nordwestschweiz, die Transportbelastung für die Tiere ist dementsprechend viel geringer. Dies kann auch positive Auswirkungen auf die Fleischqualität haben.
  • Energieverbund mit Ochsen seit 1999
  • Heizenergieverbrauch konnte halbiert werden. Heute wird 1/3 der Wärme durch Wärmerückgewinnung produziert.
  • Wir haben unsere Hausaufgaben für das Kyoto-Protokoll gemacht indem wir in den letzten 10 Jahren die CO2 Emissionen um 60% gesenkt haben.
  • Strom: Trotz massiv gesteigerter Produktion konnte der Verbrauch im Verhältnis zum Umsatz um 42% und zur Produktionsmenge um 17% gesenkt werden. Zudem beziehen wir den Regiostrom der EBM, atomfreier Strom aus der Region. Er stammt zu 95% aus dem Grosswasserkraftwerk Birsfelden und zu 5% aus "star"-zertifizierter Erzeugung. Der EBM Regiostrom ist ausschliesslich in Vollversorgung erhältlich.
  • Wasser: pro kg produzierter Goldwurst konnten wir den Wasserverbrauch um 37% senken.

Diese Zahlen sind sehr erfreulich, denn in den letzten 10 Jahren wurden die Hygieneanforderungen massiv gesteigert!
  • In Führungsentscheiden wird die Ökologie stark gewichtet: Z.B. bei der Einkaufstasche aus Papier, sie ist zwar 5x teurer als eine Plastiktasche, doch ist 100% Recycling möglich (= rohstoffneutral). Ausserdem ist sie mehrmals brauchbar und so ein vorzüglicher Werbeträger!
  • Wir verwenden nur chlorfrei gebleichtes Recyclingpapier (Papier, Couvert)
  • Konsequentes Recyclingkonzept: Knochen, Fett, Papier, Karton, Glas, Metall. Vor dem Recycling versuchen wir Abfälle möglichst zu verhindern: Z.B. ausschliesslich Mehrweggebinde
  • Unsere Mitarbeiter wohnen in den umliegenden Gemeinden. 80% haben einen Arbeitsweg von weniger als 20km (Hin- und Rückweg)
  • Wir beliefern nur Restaurants im Umkreis von 20km, so können wir viele Transportkosten sparen, sind flinker und belasten die Umwelt nicht mit langen Fahrten. In den letzten 10 Jahren konnten wir die Autofahrten im Verhältnis zum Umsatz um 23% senken. Zusätzlich kaufen wir nur noch Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter. So konnte die Umweltbelastung zusätzlich gesenkt werden

Vergleich zu Grossverteiler
In der Schweiz wird heute 2/3 des Fleisches von den beiden Grossverteilern verkauft. Ihre Produktionen sind konzentriert auf je 2 Standorte. Dies bedeutet, dass die Tiere im Durchschnitt 100-200km transportiert werden. Das Fleisch für die Läden muss dann in der ganzen Schweiz verteilt werden. Dies verursacht nochmals einen Transport von durchschnittlich 100-200km. Die Folge dieses Konzentrationsprozesses ist dass z.B. ein Kotelett vom Stall bis auf den Teller eine ca. 200-400km lange Reise hinter sich hat. Dies verursacht Emissionen, Kosten und geht zu Lasten der Tiere und der Frische.